Das ARIWA-Mobil
Um die Menschen über Missstände und Tierleid aufklären zu können, ist es unerlässlich, die Bilder vom Leid der Tiere, die man in der Regel nicht zu sehen bekommt, öffentlich zu machen.
Dazu veranstalten wir - unter anderem - so oft wir können Informationsstände an stark belebten Plätzen in den großen Städten Deutschlands. Dabei wird seit 2004 sehr erfolgreich ein Kleintransporter mit Videoleinwand eingesetzt: das ARIWA-Mobil.
Im hinteren Teil des ARIWA-Mobils ist eine große Leinwand angebracht, welche von innen heraus mit einem Beamer angestrahlt wird. Die Wahrheit aus Tierfabriken und Schlachthäusern, die so sehr im Verborgenen bleiben soll, wird somit ans Tageslicht gebracht. Die Menschen zeigen sich entsetzt, sind beim Anblick der Filme emotional berührt und offen für Veränderungen. Nichts überzeugt die Menschen mehr, als bewegte Bilder des unerträglich grausamen Alltags der Tiere in Menschenhand.
Das erste "ARIWA-Mobil" musste im März 2007 wegen irreparabler Schäden ausgetauscht werden. Mit großen Anstrengungen konnten wir einen neuen Kastenwagen anschaffen und zum ARIWA-Mobil umbauen. Die Fahrzeugbeschriftung wurde von großzügig gesponsert (lesen Sie hier). Das neue Fahrzeug ist schadstoffarmer und kraftstoffsparender als das bisherige Fahrzeug und soll uns die nächsten Jahre begleiten.
Dank der vielen Aktiven unseres Vereins ist unser ARIWA-Mobil nun bereits seit 2004 nahezu jedes Wochenende im Einsatz. Die Filmvorführungen mit dem Mobil sind zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Den rechtlichen Status zum ungehinderten Vorführung der Filme in der Öffentlichkeit mussten wir uns vor Gericht hart erkämpfen (hier mehr dazu). Bitte helfen Sie diese wichtige Arbeit aufrecht halten zu können und unterstützen Sie unseren Verein und damit auch dieses zentrale Projekt.
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